Tag-Archiv | Torte

Topfen-Obst-Torte/Quark-Fruit-Cake

Topfen, Torte, backen, Obst

Heut zeig ich euch einmal eine schnelle sommerliche Torte. Ich hab sie mit den letzten Ribiseln und Dosenpfirsichen gemacht, weil ich große Lust auf eine Nachspeise hatte. Ihr könnt aber auch jedes andere Obst zum Verzieren nehmen.

Today i show you a quickly prepared summer cake. I´ve used the last red currants and canned peaches for it, because i really fancied something sweet. Of course you can take any kind of fruit you have at home to decorate the cake.

Zutaten / Ingredience:

Teig / dough:

  • 3 Eier / 3 eggs
  • 120g Kristallzucker / 120g granulated sugar
  • 90g Mehl / 90g flour

Belag / topping:

  • 250g Topfen / 250g quark
  • 150g Jogurt / 150g yogurt
  • 2 Packerl Vanillezucker / 2 tbs vanilla sugar
  • 2 gehäufte Esslöffel Staubzucker / 2 tbs confectioners sugar
  • Obst: bei mir Pfirsiche aus der Dose und Ribisel / fruit: I took canned peaches and red currants

Zubereitung / Preparation:

  1. Eier und Zucker mindestens zehn Minuten lang schaumig schlagen bis eine feste Masse entsteht. Das Mehl vorsichtig unterheben.
  2. Bei 180°C 20min in einer Tortenform (28cm) backen.
  3. Auskühlen lassen. Währenddessen den Topfen mit Jogurt und Zucker vermischen. Auf den ausgekühlten Biskuitboden auftragen und mit Früchten verzieren.

 

  1. Beat the eggs and the sugar at least ten minutes until you have a firm but fluffy mass. Carefully add the flour and fold it in.
  2. Bake the dough 20min at 180°C in a big cake mould (28cm).
  3. Let it cool. Mix togehter quark, yogurt, sugar and vanilla sugar. If the cake is not warm any more put the topping on it and decorate it with fruits. 
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Amerika Torte (original Sachertorte)

Sachertorte

Heute hab ich Besuch von Christina bekommen. Sie ist eigentlich keine Bäckerin sondern Fotografin und hat ihren eigenen Blog mit tollen Fotoshootings und Projekten von ihr. Klick

Vor einiger Zeit hat sie ihrem Freund anlässlich ihrer Amerika-Reise eine Sachertorte in USA-Flaggen-Form gebacken, die ich so toll fand, dass ich sie bat, einen Beitrag auf meinem Blog zu veröffentlichen. Netterweise hat sie das getan und hier ist ihr Rezept aus dem original Sacherkochbuch mit Beschreibung der Rollfondant-Dekoration.

Zutaten:

Teig:

  • 130g Butter
  • 110g Staubzucker
  • Vanille
  • 6 Eidotter
  • 130g Kochschokolade
  • 6 Eiklar
  • 110g Kristallzucker
  • 130g Mehl
  • Marillenmarmelade

Glasur:

  • fertige Glasur von Manner

Überzug:

  • Weißes Rollfondant
  • Blaues Rollfondant (Navy Blue)
  • Rotes Rollfondant (Poppy Red)
  • Jede Menge Staubzucker

Zubereitung:

Die leichterwärmte Butter wird mit dem Staubzucker und Vanille schaumig gerührt. Die Eier trennen und nach und nach 6 Dotter beifügen. Mit einem Schneebesen die vorgewärmte Schokolade einrühren. Jetzt wird der Schnee von den Eiklar geschlagen mit dem Kristallzucker steifgeschlagen und vorsichtig mit dem Kochlöffel in die obige Masse gerührt. Anschließend wird das Mehl vorsichtig beigemengt (am Besten einmeliert).

Ich habe den Teig nicht wie üblich in einer runden Springform gebacken, sondern habe ein Blech mit Backpapier ausgelegt und den Teig darauf verteilt.

Das Sacherkochbuch empfiehlt, die Torte ca. 1h 15 Minuten im Backrohr zu lassen, und die ersten 15Minuten einen leichten Spalt offen zu lassen, damit sich der Teig hebt. Nachdem ich ja eine flache Oberfläche für die Flagge brauchte habe ich das nicht gemacht. Nachdem der Teig ja nur sehr dünn war, habe ich die Torte nicht ganz so lange im Rohr gelassen, am Besten immer wieder mal kontrollieren und nach Gefühl herausnehmen.

Die Torte nach der Backzeit aus dem Rohr nehmen und abkühlen lassen. Ich habe sie dann ca. bei der Hälfte des Blechs geteilt, aufeinander gelegt und den überschüssigen Rand abgeschnitten. So erhält man die Form der Flagge. Der „Zwischenraum“ wird reichlich mit Marillenmarmelade bestrichen, man sollte aber darauf achten, dass sie seitlich nicht herausgedrückt wird. Ich habe auch auf die Unterseite des oberen Teils der Torte Marmelade gestrichen, damit sie ein wenig in den Kuchen „einziehen kann“.

Danach die Torte mit der Glasur bestreichen und auskühlen lassen (evt. in den Kühlschrank, damit sie schneller hart wird).

Für das Rollfondant eine Unterlage ohne Muster verwenden und reichlich mit Staubzucker bestreuen. Achtet darauf, dass ihr keine größeren Klumpen dabeihabt, die drücken sich sonst in das Fondant und gehen nicht mehr weg.

Ich hatte 1kg weißen Rollfondant brauchte aber nur ein etwas mehr als die Hälfte. Auch den Teigroller (Nudelwalker) immer mit Staubzucker einreiben, er bleibt sonst am Fondant kleben. Die Masse so weit es geht und so dünn es geht ausrollen und vorsichtig von der Unterlage lösen. Ich musste es dreimal neu machen, weil ich einmal zu wenig Fondant für die Größe der Torte hatte und es mir einmal beim loslösen zerrissen ist… also keine Angst, es dauert einfach etwas 😉

Das ausgerollte Fondant über die Torte legen, überschüssiges Fondant wegschneiden und mit einem Buttermesser noch ein wenig glattstreichen und andrücken, bei den Ecken vorsichtig agieren.
Gespannt war ich auf das bunte Fondant, ob es sich nicht verfärbt, wenn man es mit dem weißen Staubzucker mischt, aber das war kein Problem. Reinigt nur die Unterlage öfter und achtet darauf, dass keine Fondant-Klümpchen mehr draufkleben oder Staubzucker-Brocken, die bleiben im bunten Fondant haften und es sieht nicht besonders schön aus. Von dem blauen und roten Fondant habe ich kaum etwas gebraucht (ich hatte 250g je Farbe und habe maximal 100g gebraucht). Aus dem blauen Fondant habe ich ein Rechteck als Unterlage für die Sterne gemacht, das Rote brauchte ich für die Streifen und aus dem restlichen weißen Fondant habe ich die Sternchen mit einem Keksausstecher herausgelöst. Leider hatten sie nicht genug Zacken, aber das fiel nicht so auf 😉

Die Torte war sehr lecker, für den ersten Versuch mit Rollfondant ist sie eigentlich ganz hübsch geworden.

Ferrero-Rocher-Torte

Torte

Zum Geburtstag hab ich mir von meinem Freund eine Geburtstagstorte gewünscht. An meinem Geburtstag hab ich leider keine bekommen, aber jetzt hat er mich überrascht – mit einer Ferrero-Rocher-Torte. Sie war so gut! Obwohl sie sehr groß war (26cm) hab ich sie fast alleine aufgegessen J Bei Gelegenheit back ich die Torte selber einmal, vielleicht probier ich sie auch mit anderen Süßigkeiten in der Creme. Aber nur aus Neugier, die Ferrero Rocher passen nämlich super dazu.

Zutaten:

Teig:

  • 5 Eier (getrennt)
  • 40g Kakaopulver
  • 250g Staubzucker
  • 100g geriebene Haselnüsse
  • 125ml Öl
  • 125ml Wasser
  • ½ Packung Backpulver
  • 150g Mehl

Creme:

  • 500ml Schlagobers
  • 16 Ferrero Rocher

Zubereitung:

  1. Zucker mit Dotter schaumig schlagen und das Öl einfließen lassen.
  2. Das Wasser langsam unter ständigem Rühren zugeben.
  3. Kakao und Nüsse einrühren.
  4. Mehl mit Backpulver mischen und unterrühren.
  5. Schnee schlagen und unterheben.
  6. Bei 180°C etwa eine Stunde backen (Stäbchenprobe) und vollständig auskühlen lassen. Dann einmal in der Mitte durchschneiden.
  7. Für die Creme das Schlagobers schlagen, zehn Ferrero Rocher mit einer Gabel zerdrücken und vermischen. Auf einen Boden auftragen, den zweiten darauf setzen und die Creme auf der Torte verteilen. Sechs Ferrero Rocher halbieren und als Dekoration benutzen.

Fondanttorte

Torte

 

Eine Freundin hat mir diese Woche eine ganze Tupperdose voll mit Fondant geschenkt. Ihr ist es von einer Geburtstagstorte übriggeblieben und sie meinte, sie würde nicht so schnell wieder eine Fondanttorte backen und ob ich es nicht haben wolle. Sehr gerne J! Ich hab nur noch nie mit Fondant gearbeitet und bin somit eine blutige Anfängerin. Ausprobieren wollte ich es aber auf jeden Fall. Die Torte (oder eher das Törtchen) hab ich für einen Kaffeetratsch mit meinen Mädels gebacken und die Menge war perfekt. Oft sind Torten so groß, dass die Hälfte übrig bleibt und nach einigen Tagen will sie niemand mehr essen. Dieses Rezept reicht für eine Springform mit 16cm Durchmesser. Wer eine große Torte haben möchte, verdoppelt die Menge einfach. Der Teig ist nichts Besonderes, aber schmeckt trotzdem sehr gut. Ich habe ihn bei der „Glücklichmacherei“ gefunden und werde ihn wieder backen. Und wenn ich dann kein Fondant zu Hause habe, überziehe ich ihn einfach mit Schokolade. Schmeckt bestimmt genauso gut! Zum Fondant möchte ich noch sagen, dass ich noch viel üben muss! Es hat Spaß gemacht, damit zu experimentieren, aber die Küche und ich waren danach voll Staubzucker.

 

Zutaten:

 

Teig

 

  • 150g Butter
  • 150g Zucker
  • 1 Packerl Vanillezucker
  • 3 Eier, getrennt
  • 70g geschmolzene dunkle Schokolade
  • 2 El Kaffee
  • 150g Mehl
  • 80g geriebene Haselnüsse
  • 1 Tl Natron
  • 100ml Milch

 

Verzierung und Füllung:

 

  • 85ml Schlagobers
  • 170g dunkle Schokolade
  • Marillenmarmelade
  • Fondant

 

Zubereitung:

 

  1. Die Butter mit dem Zucker und Vanillezucker cremig schlagen, die Dotter hinzufügen und weiterrühren.
  2. Schokolade und Kaffee (gekochter, kein Kaffeepulver) einrühren.
  3. Mehl mit Natron (ihr könnt auch Backpulver verwenden) und Haselnüssen vermischen und abwechselnd mit der Milch unterrühren.
  4. Schnee schlagen und unterheben.
  5. In einer eingefetteten Springform 60 min bei 180°C backen. Ich hab nach 30min die Temperatur auf 160°C reduziert, weil ich Angst hatte, dass der Kuchen zu dunkel wird.
  6. Die ausgekühlte Torte ein oder zweimal durchschneiden und mit Marmelade füllen.
  7. Um die Torte fondanttauglich zu machen, hab ich sie mit Ganache eingestrichen. Dafür erwärmt ihr das Schlagobers in einem Topf und nehmt es von der Platte kurz bevor es kocht. Dann gebt ihr die in Stücke gebrochene Schokolade hinzu und rührt bis sich eine homogene Masse bildet. Die Ganache einige Stunden auskühlen lassen, später wieder ganz kurz erwärmen und außen auf die Torte auftragen. Falls ihr Schokoladenglasur verwendet, braucht ihr natürlich keine Ganache, dann einfach die Torte dünn mit Marmelade bestreichen und mit Schokolade überziehen.
  8. Wenn die Ganache auf der Torte trocken ist, den Fondant ausrollen und die Torte damit verzieren.

 

 

 

Sachertorte

Sachertorte

Anlässlich des heutigen „Chocolate-Cake-Day“ hab ich mal einen ganz traditionellen Schokokuchen gebacken – eine Sachertorte. Ehrlich gesagt bin ich kein so großer Sachertorten-Fan. Meistens ist sie zu trocken und schmeckt irgendwie alt und fad. Vielleicht hatte ich bisher einfach Pech, denn irgendwas muss diese Torte schon an sich haben, das sie so berühmt gemacht hat. Dieses Rezept ist aus einem alten Kochbuch über die österreichische Küche, ich hab es allerdings ein wenig verändert und war mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Die Schokotorten, die ich bisher gepostet habe, schmecken mir zwar besser, aber für eine Sachertorte kann sich diese Torte auf jeden Fall sehen lassen.

Zutaten:

  • 140g dunkle Schokolade
  • 120g Butter
  • 6 Eier
  • 100g Staubzucker
  • 2 El Kristallzucker
  • 2 El Backkakao
  • 80g Mehl
  • 1 Tl Backpulver
  • etwa 5 sehr großzügige El Marillenmarmelade
  • 150g dunkle Schokolade und etwas Milch für die Glasur

Zubereitung:

  1. Die Schokolade zusammen mit der Butter schmelzen. Eier trennen und die Dotter unter die Schokoladen-Butter-Mischung rühren. Staubzucker einrühren.
  2. Das Mehl mit dem Backpulver und dem Kakao vermischen und dazu geben.
  3. Eiklar mit Kristallzucker zu steifem Schnee schlagen und vorsichtig unterheben (nicht zu viel rühren!).
  4. In einer 22-24cm Springform 50min bei 180°C backen. Danach in der Form etwas auskühlen lassen.
  5. Noch warm einmal in der Mitte durchschneiden. Den unteren Boden mit passierter Marillenmarmelade bestreichen, den zweiten Boden aufsetzen und die ganze Torte mit der Marmelade einstreichen.
  6. Schokolade mit Milch schmelzen (ich mach das nach Gefühl, die Schokoladenglasur soll eher flüssig sein, damit man einen schönen Überzug hinbekommt). Die Glasur über die Torte gießen und wenn nötig mit einem großen, sauberen Messer verstreichen.

Death by Chocolate

Schokolade, Torte, Schokokuchen, backen

Zu unserer Silvesterfeier hatten wir beschlossen, eine kleine Tombola zu veranstalten (wer bekommt denn nicht gerne Geschenke?). Jeder sollte eine Kleinigkeit mitbringen, die dann verlost wurde, und als Hauptpreis gab es eine kleine Torte von mir. Das Rezept probierte ich zum ersten Mal aus und es ist sehr empfehlenswert, wenn man auf viiieeel Schokolade steht. Die Zubereitung des Teigs hat mich zuerst verwundert, es gibt dem Kuchen aber eine spezielle schokoladig-rauchige Note. Auf den Teig darauf kommt noch eine dicke Schicht Ganache – die Krönung für jeden Schokofan 🙂 Den Namen hab ich der Torte gegeben, da sie einfach sooo schokoladig schmeckt. Wer nicht so sehr auf viel Schokolade steht, nimmt bei der Ganache einfach nur die Hälfte.

Im Rezept werden Tassen als Einheit benutzt, ich verwendete dafür eine normalgroße Teetasse (250ml). Die Menge ist für eine relativ kleine Torte (circa 20cm Durchmesser), für größere Torten einfach die Masse verdoppeln.

Zutaten:

Teig:

  • 125g Margarine
  • 1 Tasse Zucker
  • ½ Tasse Wasser
  • 4 El Kakao zum Kochen
  • 1 Tasse Mehl
  • ½ Päckchen Backpulver
  • 2 Eier

Ganache:

  • 275g dunkle Schokolade
  • 250ml Schlagobers

Zubereitung:

  1. Die Margarine mit dem Zucker, Wasser und Kakao in einen Topf geben und aufkochen lassen, dabei kräftig umrühren. Von der Flamme nehmen und abkühlen lassen.
  2. Wenn die Masse nicht mehr heiß ist, Eier und Mehl mit Backpulver einrühren.
  3. Bei 180°C circa 40 min backen (Stäbchenprobe).
  4. Für die Ganache das Schlagobers in einem Topf erhitzen, aber nicht kochen lassen. Die Schokolade in Stücke brechen und einrühren, bis eine glatte creme entsteht. Diese über den Kuchen, der noch in der Form sein soll, gießen und am besten über Nacht fest werden lassen.

Schokoladen-Pralinen-Torte

Schokoladen-Pralinen-Torte

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Diese Torte ist mein absoluter Liebling für Geburtstagstorten. Der Teig ist saftig, aber dennoch fluffig (nicht so wie bei dem englischen und französischen Schokokuchen) und lässt sich toll variieren. Diese Version war die Geburtstagstorte für meine Mama, die meine Schokoladentorten genauso sehr mag wie ich. Die Füllung und Glasur ist eine Parisercreme mit Mascarpone angerührt. Als Deko hab ich noch ein paar Pralinen aus Ganache obendrauf gesetzt.

Zutaten:

Teig:

  • 200g Margarine
  • 300g Zucker
  • 6 Eier
  • 150g Mehl
  • 3 Päckchen Schokopuddingpulver
  • 200g dunkle Schokolade
  • 1 Päckchen Backpulver

Parisercreme:

  • 400g dunkle Schokolade
  • 400g Schlagobers
  • 100g Mascarpone

Zubereitung:

  1. Die Parisercreme am besten schon am Vortag oder zumindest zwei Stunden vorher zubereiten: Das Schlagobers in einem Topf erhitzen, die Schokolade in Stückebrechen und unter ständigem Rühren schmelzen lassen (den Topf dabei vom Herd nehmen). Wenn die Creme homogen ist, auskühlen lassen und am besten im Kühlschrank über Nacht rasten lassen.
  2. Die feste Creme mit dem Mixer kräftig aufschlagen und die Mascarpone zugeben. Beiseite stellen.
  3. Jetzt die Torte: Butter und Zucker cremig rühren, dann die Eier einzeln einrühren. Die Schokolade schmelzen und ebenfalls unterrühren bis eine glatte Masse entsteht.
  4. Das Mehl mit dem Backpulver und den Puddingpulver vermischen und unterrühren.
  5. Bei 160°C circa 60min backen. Stäbchenprobe machen.
  6. Die ausgekühlte Torte halbieren und dünn mit Marmelade bestreichen. Danach die Parisercreme auftragen – dabei muss die Torte wirklich nicht mehr warm sein, da die Creme sonst schmilzt.

Ich hab die Torte schon in mehreren Varianten gebacken, z. B. mit ganz vielen Maltesers darauf oder Himbeeren und Tortenguss.