Tag-Archiv | Lieblinge

Chocolate and Hazelnut Cake – britischer Weihnachtskuchen (british christmas cake)

Chocolate-Hazelnut-CakeHeute verrate ich euch eines meiner absoluten Lieblingsrezepte. Vorletztes Jahr machte ich in Irland ein Praktikum. Während der vier Wochen wohnte ich bei einer Gastfamilie. Meine Gastmutter war zwar Irin, aber sehr vernarrt in die britische Kultur. Ihr Backsteinhaus und der liebevoll gepflegte Garten hätten auch in einem Vorort von London stehen können. Im Haus lagen viele britische Wohnzeitschriften herum, die ich mit großer Begeisterung verschlang. In einer Weihnachtsausgabe von „Living at home“ oder Ähnlichem fand ich dieses tolle Rezept. Ich weiß, ich hab schon einmal geschrieben „das ist der beste Schokokuchen“, aber dieser hier ist wirklich schwer zu toppen. Er ist beinahe noch saftiger als Brownies und nichts für Kalorienzähler. Die Zubereitung ist sehr einfach, wichtig ist nur, dass man den Kuchen in der Form auskühlen und ruhen lässt (am besten über Nacht).

Today I tell you one of my all-time-favourite recipies. Two years ago I did an internship in Ireland. During the four weeks I was living with a lovely irish host family. My host mother was irish, but she loved the british way of living. Her brick house and the tidy garden could have been located in a suburb of London. The had so many magazines about living, homes, houses etc., that I read with enthusiasm. In a christmas edition of „Living at home“ or something similar I found this amazing recipe. I know that I have said before „this is the best chocolate cake“, but to be honest: this recipe is the best chocolate cake I have ever baked (and I bake a lot of chocolate cakes 🙂 ). It is moist and chocolaty and nothing for people who like to count calories. The preperation is very easy, the only important thing is, that you let the cake chill in the cake mould (over night would be the best).

Zutaten / Ingredients:

  • 300g dunkle Schokolade / 300g dark chocolate
  • 200g geriebene Haselnüsse / 200g grated hazelnuts
  • 80g Mehl / 80g flour
  • 150g Butter / 150g butter
  • 150g Kristallzucker / 150g granulated sugar
  • 4 Eier / 4 eggs
  • 200g Creme fraiche / 200g creme fraiche

Zubereitung / Preparation:

  1. Die Butter mit dem Zucker cremig schlagen.
  2. Schokolade im Wasserbad oder einfach in der Mikrowelle schmelzen und in die Butter einrühren. Nüsse, Mehl, Eier und Creme fraiche ebenfalls unterrühren.
  3. 30min bei 160°C auf mittlerer Schiene backen. Danach den Backofen ausschalten, den Kuchen aber noch circa eine Stunde darin lassen. Herausnehmen und vollständig auskühlen lassen.

Achtung: Der warme Kuchen ist ziemlich matschig, eine Stäbchenprobe wird euch hierbei also nicht weiterhelfen. Einfach auskühlen lassen, dann habt ihr einen superleckeren Schoko-Nuss-Kuchen 😉

  1. Beat butter and sugar until they are creamy.
  2. Melt the chocolate, let it cool for some minutes and add it to the butter. Add hazelnuts, flour, eggs and creme fraiche. And mix until the dough is smooth. 
  3. Bake 30min at 160°C. Switch off the temperature after half an hour but leave the cake in the oven another hour (with closed door). Take it out and let it cool completely.

Note: As long as the cake is warm it is moist like dough. If you take the test with a wooden-stick, it won´t tell anything, because there will always be dough on it. Just let it cool, then you have the perfect chocolate-hazelnut-cake.

 

 

 

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Heidelbeerwaffeln/Blueberry Waffles

Heidelbeeren, Waffeln

Es ist Heidelbeerzeit! Zumindest in Norwegen 🙂 Dieses Wochenende war ich mit ein paar Freunden wandern und wir haben riesige Mengen an leckeren dicken Heidelbeeren gesehen, genascht und einige auch mit nach Hause genommen. Aus unserem leckeren Fund haben wir Heidelbeerwaffeln gezaubert. Obwohl das Rezept für eine große Menge Waffeln ist, waren sie alle sofort aufgegessen, so gut geschmeckt haben sie. Die Heidelbeeren machen die Waffeln schön saftig.

Ihr könnt übrigens die Heidelbeeren auch weglassen, dann habt ihr ein wunderbares Waffel-Grundrezept. Ich hab auch schon eine zerdrückte Banane und etwas Zimt in den Teig getan – auch sehr empfehlenswert. Leider hab ich nicht gezählt, wie viele Waffeln sich ausgegangen sind, fünf bis acht Waffelliebhaber werden damit aber sicher satt. Für weniger Leute würde ich die Hälfte machen.

It´s blueberry-season! At least in Norway 🙂 I was on a hiking trip with some friends last weekend and we found huge amounts of sweet, juicy blueberries. They were too many to eat them all while hiking, so we took some with us and baked blueberry-waffles with them. Although the recipe is for many waffles (unfortunately I haven´t counted them), it didn´t took us a long time to eat them all. 

You can bake the waffles without blueberries. It´s a delicious basic waffle reicipe. Worth a try is the combination with mashed bananas and cinnamon. As I told you before, I don´t know, how many waffles exactly you can bake with this recipe, but it´s enough for five to eight waffle-lovers. If you bake for fewer people, just halve the ingredience.

Zutaten / Ingredients:

  • 250g Kristallzucker / 250g granulated sugar
  • 250g geschmolzene Butter / 250g melted butter
  • 5 Eier / 5 eggs
  • 500g Mehl / 500g flour
  • 500ml Milch / 500ml milk
  • 1 Tl Backpulver / 1 tsp baking powder
  • viele Heidelbeeren / a lot of blueberries

Zubereitung / Preparation:

  1. Zucker, Butter und Eier gut vermischen.
  2. Das Mehl mit dem Backpulver unterrühren, dann wird der Teig sehr dick, aber keine Sorge, die Milch kommt ja noch dazu.
  3. Milch einrühren und das ganze zu einem glatten Teig verrühren. Danach vorsichtig die Heidelbeeren unterrühren (nicht mit dem Mixer, sonst wird alles blau).
  4. Das Waffeleisen vorheizen und nacheinander leckere Waffeln goldbraun backen.

 

  1. Mix together sugar, eggs and melted butter.
  2. Combine flour and baking powder and mix it with the sugar-egg-butter-mass.
  3. Add the milk and mix until the dough is smooth. Carefully stir in the blueberries. Do not use a mixer, otherwise the dough will become blue.
  4. Preheat the waffle maker and bake the waffles.

Chocolate-Coconut-Banana-Cream-Pie

Kokos, Bananen, Sahne, Schokolade, Pie

Diese Woche hab ich Besuch von meiner Schwester und einer Freundin. Neben SEHR vielen Süßigkeiten (die sind in Norwegen viel teurer und nicht so lecker) haben sie mir einen netten Brief und ein Rezept von meiner Tanten und Kusine mitgebracht. Die beiden haben das Rezept „Chocolate-Coconut-Banana-Cream-Pie“ schon öfter ausprobiert und es uns dringend weiterempfohlen. Gestern Abend haben wir es auch gewagt und das Ergebnis ist umwerfend! Es ist ein Pie ohne backen, er muss nur im Kühlschrank fest werden. Er ist sehr kalorienreich und schmeckt nach Urlaub. Ich kann es jedem empfehlen, der gerne etwas Besonderes ohne zu viel Aufwand zubereiten möchte. Die Mengenangaben reichen für eine große Kuchenform (26cm mindestens), da wir nur eine kleine Kuchenform hatten, verwendeten wir stattdessen eine Auflaufform. Für weniger hungrige Esser würde ich die halbe Menge verwenden.

I have visitors this week! My sister and a friend of her are here in Norway now. They brought me A LOT of sweets (they are more expensive and less tasty here) and a lovely letter of my aunt and cousin. In their letter, they recommended this recipe, which  they had tried it out several times before. Yesterday evening we prepared the pie (you can´t really call this baking) and the result is gorgeous! After putting everything together, the pie has to rest in the fridge over night – what a challenge not to eat it immediately. But be patient, it´s worth it. The pie is full of calories and tastes like vacation. I can recommend the recipe if you want to make something special without too much effort. The ingredients are calculated for a big cake mould (at least 26cm). We had only a small one, so we used a casserole dish instead. If you are not so hungry, talk half of the amount of the ingredients.

Zutaten / Ingredients:

Boden / Pie crust:

  • 300g Vollkornbutterkekse / 300g whole grain biscuits 
  • 130g geschmolzene Butter / 130g melted butter

Füllung / filling:

  • 100g Schokolade (helle oder dunkle, je nach Vorlieben) /100g chocolate
  • 3 El Milch / 3 tbs milk
  • 3 El Butter / 3 tbs butter
  • 3 ½ Bananen in Scheiben geschnitten / 3 1/2 bananas, cut into slices
  • 1 Päckchen Vanillepuddingpulver / 1 pack of vanilla pudding powder
  • 50g Maizena (Maismehl), stattdessen geht auch ein zweites Päckchen Puddingpulver / 50g corn starch
  • 60g Kristallzucker / 60g granulated sugar
  • 750ml Milch / 750ml milk
  • 200g Kokosraspel / 200g grated coconut

Garnitur / frosting:

  • 300ml Schlagobers (weniger oder mehr ist auch ok) / 300ml heavy cream
  • 3 El Staubzucker / 3 tbs confectioners sugar
  • 50g Kokosraspel / 50g grated coconut

Zubereitung / preparation:

  1. Boden: Die Kekse mit den Händen zerbröseln und mit der geschmolzenen Butter vermischen. Damit in der Form einen Boden und einen 2-3cm hohen Rand bilden, die Brösel fest andrücken. Kalt stellen.
  2. Füllung: Die Schokolade im Wasserbad schmelzen lassen, dann die Milch und Butter zugeben und gut verrühren. Die Schokoladencreme auf den Boden streichen und mit Bananenscheiben bedecken. Kalt stellen. Etwa 100ml von der Milch in eine Schüssel geben und gut mit Zucker, Vanillepuddingpulver und Maizena verrühren. Währenddessen den Rest der Milch aufkochen lassen. Wenn die Milch kocht das Puddingpulvergemisch einrühren und die Hitze reduzieren. Noch etwa eine Minute köcheln lassen, dann vom Herd nehmen. Die Kokosraspel einrühren und die Mischung in der Form über den Bananen verteilen. Über Nacht im Kühlschrank fest werden lassen (zwei Stunden müssten aber auch schon reichen).
  3. Garnitur: Wenn der Pie kalt ist, das Schlagobers schlagen und mit Zucker vermischen, auf den Pie streichen. Die Kokosraspel kurz anrösten – das duftet so schön nach Kokosbusserl – auskühlen lassen und auf dem Schlagobers verteilen.

 

  1. Piecrust: Crush the biscuits and mix with the melted butter. Press the crumbs onto the bottom of a cake mould. At the sides the crust should be 2-3cm high. Put it into the fridge.
  2. Filling: Melt the chocolate and add milk and butter. Stir well. Take the piecrust out of the fridge and pour the chocolate on it. It should cover the whole bottom. Cover the chocolate with the banana slices. Put into the fridge again. Put 100ml milk in a bowl and mix it with sugar, vanilla pudding powder and corn starch. In the meantime heat up the rest of the milk. When the milk boils turn down the heat and add the vanilla-pudding-mix. Let it boil gently another minute, while you are stiring constantely, then take it away from the oven. Add the grated coconut to the pudding and spread it above the bananas. Let the pie cool and rest in the fridge over night.
  3. Frosting: Whip the cream and put it on top of the pie. Rost the coconut until it smells delicious, let it cool, and decorate the pie with it.

Kokos-Mascarpone-Kuchen

Becherkuchen

Ich brauchte mal wieder einen Kuchen für viele. Oder besser gesagt mein Freund brauchte den Kuchen. Wir haben also gemeinsam einen Blechkuchen gebacken. Ich bin ja nicht so ein Blechkuchen-Fan. Dafür braucht man so viele Zutaten und so besonders ist der Kuchen meist nicht. Dieser hier ist aber mein Spezial-Kuchen J Ich hab ihn schon ungefähr hundertmal gebacken, weil er sehr schnell und unkompliziert zu machen ist und jeder davon begeistert ist. Die Mengenangaben sind in Tassen, ich hab eine Tasse mit 250ml benützt.

Zutaten:

Teig:

  • 5 Eier
  • 1 ½ Tassen Zucker
  • ½ Tasse Öl
  • 1 ½ Tassen Mehl
  • 1 Tl Backpulver
  • 2 El Kakao
  • ½ Becher (125g) Sauerrahm

Creme:

  • 500g Mascarpone
  • 250g Jogurt
  • 1 ½ Tassen Staubzucker
  • 1 ½ Tassen Kokosraspel
  • ev. Kokosraspel oder Kakao zum Darüberstreuen

Zubereitung:

  1. Die Eier mit dem Zucker schaumig schlagen. Das Öl hinzufügen.
  2. Mehl mit Backpulver und Kakao mischen und nach und nach einrühren.
  3. Zum Schluss den Sauerrahm unterrühren.
  4. Auf ein Blech streichen (1-2cm dick) und bei 180°C circa 30min backen. Auskühlen lassen.
  5. Für die Creme die Mascarpone mit dem Jogurt verrühren, Staubzucker und Kokosraspel einrühren und abschmecken (ich mags sehr süß, probiert lieber vorher etwas weniger Zucker aus).
  6. Die Creme auf den Kuchen auftragen und in Stücke schneiden. Nach Belieben verzieren.

Cupcakewoche Tag 6: Schoko-Bananen-Cupcakes

cc

 

Nach ein paar Tagen Skiurlaub-bedingter-Pause gibt’s heute das nächste Cupcake-Rezept. Das Topping ist wieder mal ein Buttercreme-freier Favourit von mir und sehr empfehlenswert. Der Teig ist mit Schokolade und Banane – die beste Kombination für süße Teige überhaupt finde ich ;). In der Schule hatte ich einen Kollegen, dessen Mutter die besten Schoko-Banane-Muffins überhaupt backte! Leider hab ich das Rezept nie bekommen aber oft nachzumachen versucht. Diese Version ist sehr lecker und schon nah am Original, ein bisschen ausprobieren muss ich aber noch. Damit der Teig und das Topping bananig werden, nehmt ganz ganz reife Bananen, die Schale sollte schon braun sein.

Zutaten (für 10 Cupcakes):

Teig:

  • 125g Zucker
  • 2 Eier
  • 125g Butter
  • 125g Mehl
  • 1 Packung Vanillepuddingpulver
  • je 1 Tl Backpulver und Natron
  • 2 großzügige El Kochkakao
  • 1 sehr reife Banane

Topping:

  • 250g Magertopfen
  • 250g Mascarino
  • 15g Butter
  • 80g Staubzucker
  • 1 sehr reife Banane

Zubereitung:

  1. Für den Teig die Eier mit dem Zucker schaumig schlagen. Die Butter schmelzen und in die Eimasse gießen.
  2. Mehl mit Puddingpulver, Backpulver, Natron und Kakaopulver vermischen und unterrühren.
  3. Die Banane mit einer Gabel zerdrücken und zugeben.
  4. Bei 160°C circa 20min backen. Aus dem Ofen nehmen und vollständig auskühlen lassen.
  5. Für das Topping die  Butter cremig schlagen und den Zucker darüber sieben. Gut mixen. Die Banane fein pürieren und hinzufügen. Topfen und Mascarino dazumischen. Ich hab noch zwei Messerspitzen Gellebensmittelfarbe in Apricot dazu gegeben. Auf die Cupcakes auftragen und verzieren.

Schokomuffins

Muffins, Schokolade, backen, Schokomuffin

Christina hat mich heute nach einem leckeren, fluffigen und saftigen Schokomuffinrezept gefragt. Ich hab da ein absolutes Lieblingsrezept, das einfach ist und sehr schokoladig! Es ist aber trotzdem noch so zart, dass die Muffins auch gerne zum Frühstück genascht werden können 🙂 Eine Variante davon gibt es schon als „Minicupcakes“, hier nochmal die Anleitung für zwölf normalgroße Muffins.

Zutaten:

  • 125g dunkle Schokolade
  • 125g Butter
  • 2 Eier
  • 250g brauner Zucker
  • 125g Sauerrahm
  • 125ml Milch
  • 200g Mehl
  • 3 Tl Backpulver
  • 50g Kochkakao
  • je 50g gehackte Milchschokolade und dunkle Schokolade

Zubereitung:

  1. Die dunkle Schokolade zusammen mit der Butter schmelzen (Mikrowelle oder Wasserbad) und gut verrühren.
  2. Die Eier sehr schaumig schlagen und den Zucker dabei einrieseln lassen. Es soll eine sehr helle Masse entstehen.
  3. Milch und Rahm unterrühren.
  4. Das Mehl mit Backpulver und Kakao vermischen und unterheben.
  5. Zum Schluss die gehackte Schokolade einrühren.
  6. In Muffinförmchen in ein Muffinblech geben und bei 180°C 25 bis 30min backen. Ich hab sie danach noch mit etwas geschmolzener Schokolade verziert.

Ich wünsch euch viel Spaß beim Ausprobieren und hoffe, dass ihr genauso begeistert von diesem Rezept seid, wie ich es bin 🙂

Death by Chocolate

Schokolade, Torte, Schokokuchen, backen

Zu unserer Silvesterfeier hatten wir beschlossen, eine kleine Tombola zu veranstalten (wer bekommt denn nicht gerne Geschenke?). Jeder sollte eine Kleinigkeit mitbringen, die dann verlost wurde, und als Hauptpreis gab es eine kleine Torte von mir. Das Rezept probierte ich zum ersten Mal aus und es ist sehr empfehlenswert, wenn man auf viiieeel Schokolade steht. Die Zubereitung des Teigs hat mich zuerst verwundert, es gibt dem Kuchen aber eine spezielle schokoladig-rauchige Note. Auf den Teig darauf kommt noch eine dicke Schicht Ganache – die Krönung für jeden Schokofan 🙂 Den Namen hab ich der Torte gegeben, da sie einfach sooo schokoladig schmeckt. Wer nicht so sehr auf viel Schokolade steht, nimmt bei der Ganache einfach nur die Hälfte.

Im Rezept werden Tassen als Einheit benutzt, ich verwendete dafür eine normalgroße Teetasse (250ml). Die Menge ist für eine relativ kleine Torte (circa 20cm Durchmesser), für größere Torten einfach die Masse verdoppeln.

Zutaten:

Teig:

  • 125g Margarine
  • 1 Tasse Zucker
  • ½ Tasse Wasser
  • 4 El Kakao zum Kochen
  • 1 Tasse Mehl
  • ½ Päckchen Backpulver
  • 2 Eier

Ganache:

  • 275g dunkle Schokolade
  • 250ml Schlagobers

Zubereitung:

  1. Die Margarine mit dem Zucker, Wasser und Kakao in einen Topf geben und aufkochen lassen, dabei kräftig umrühren. Von der Flamme nehmen und abkühlen lassen.
  2. Wenn die Masse nicht mehr heiß ist, Eier und Mehl mit Backpulver einrühren.
  3. Bei 180°C circa 40 min backen (Stäbchenprobe).
  4. Für die Ganache das Schlagobers in einem Topf erhitzen, aber nicht kochen lassen. Die Schokolade in Stücke brechen und einrühren, bis eine glatte creme entsteht. Diese über den Kuchen, der noch in der Form sein soll, gießen und am besten über Nacht fest werden lassen.